Wie Bewegungen, angestoßen und durch Domino- Effekte, in immer neue Richtungen gelenkt und damit neue Formen ausgelöst werden können, erleben die beteiligten Fünft- und Sechstklässler in dem bekannten Film von Fischli/Weiß „Der Lauf der Dinge“. Was wie ein Perpetuum Mobile erscheint, ist das Ergebnis sorgfältig geplanter pysikalisch-chemischer Prozesse. Wie dabei Spannung aufgebaut und ästhetische Bilder hervorgerufen werden, können Schülerinnen und Schüler bei einer eigenen Umsetzung mit allerlei Alltagsmaterialien erfahren. Nach vielen Versuchen gelingt es, selbst einen Film herzustellen, in dem der Ablauf einer solchen Reaktionskette gezeigt wird.

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